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Sehr geehrte Damen und Herren,
für viele Menschen ist Weihnachten wohl die schönste Zeit des Jahres. Doch allen Erwartungen und Wünschen gerecht zu werden und gleichzeitig auch noch den (Schul-) Alltag in der Adventszeit zu meistern, ist oft eine Herausforderung. Und so gibt es sogar von Krankenkassen wie der Barmer oder AOK Tipps, wie sich Stress und Streit vermeiden lässt.
Was ist Ihnen an Weihnachten wichtig – Plätzchen, Stollen, Weihnachtsmarkt, Christbaum oder Geschenke? Einige Traditionen sind noch gar nicht so alt. Wie beispielsweise der Adventskranz. Johann Heinrich Wichern, Theologe und Leiter eines Waisenhauses, wurde von den Kindern immer wieder gefragt, wie viele Tage es noch bis Weihnachten seien. So hängte er im Jahr 1839 ein Wagenrad mit 20 kleinen roten und vier größeren weißen Kerzen auf. Erst einige Jahre später wurde das Rad auch mit Tannengrün geschmückt. Noch heute wird im "Rauhen Haus" der Adventskranz je nach Jahr mit bis zu 28 Kerzen bestückt.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen erfüllte Dezember-Wochen und ein friedvolles und frohes Weihnachtsfest!
Herzliche Grüße und einen schönen Nikolaustag! Ihr Team Partnerschule Verbraucherbildung Bayern
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an der ALP Dillingen Vom 27. bis 29. November fand an der ALP Dillingen die Lehrerfortbildung "Alltagskompetenzen und Lebensökonomie" statt. Für uns ist es immer ein besonderes Highlight, Sie dort persönlich zu treffen! Es war ein spannender Austausch und uns haben die Aktionen, die an Ihren Schulen in der Vorweihnachtszeit stattfinden, beeindruckt: ob eine Tauschbörse für Weihnachtsdeko oder Fairtrade-Schokonikolaus-Geschenkaktionen.
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Aus Verbrauchersicht: Glühwein, Plätzchen & Co.
Für knapp 40 Prozent der Deutschen gehört Glühwein zur Weihnachtszeit dazu. Allerdings müssen erst seit Dezember 2023 Zutaten und Nährwerte deklariert werden. Bereits 2018 hatte der VerbraucherService Bayern einen Antrag an die Politik gestellt und auf die Kennzeichnungsproblematik hingewiesen. Mit Erfolg, denn jetzt gibt das Etikett Aufschluss über die Inhaltsstoffe. Glühwein lässt sich leicht selbst zubereiten, wobei ein Becher rund 180 Kilokalorien hat. Auch wenn Zimt, Vanille, Zitronen oder Mandeln weite Wege zurücklegen, bis sie bei uns in den Ladenregalen liegen: Mehl, Zucker und Eier für die Weihnachtsbäckerei können bei regionalen Produzenten oder in Hofläden gekauft werden. Regionalsiegel wie "Unser Land" geben im Supermarkt Orientierung. Um beim Backen die Bildung von Acrylamid, das möglicherweise krebserregend ist, zu vermeiden, gibt es Tipps von der Stiftung Warentest. Kleinkinder unter 15 Kilogramm Körpergewicht sollten nur geringe Mengen Lebkuchen essen, da Zimt den Aromastoff Cumarin enthält, der in zu hoher Konzentration die Leber schädigen kann. Die Nüsse in Lebkuchen liefern hingegen wertvolle ungesättigte Fettsäuren, Ballaststoffe, Proteine, Mineralstoffe und Vitamine.
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Oh Tannenbaum ...
Lieder, Gedichte und Weihnachtsgeschichten drehen sich um den Tannenbaum an Heilig Abend. Rund 30 Millionen Bäume, die auf Plantagen angebaut werden und von denen laut BUND zwei Drittel mit Pestiziden belastet sind, werden hierzulande jedes Jahr verkauft. Deswegen empfehlen der BUND und auch das Umweltbundesamt ökologisch zertifizierte Weihnachtsbäume aus der Region. Alternativen sind im Topf gezogene Mietbäume einer nahen Baumschule, ein "Keinachtsbaum", bei dem ein Holzstamm jedes Jahr neu mit Tannengrün bestückt wird, oder Holzweihnachtsbäume. Plastikbäume stammen häufig aus Fernost, legen weite Transportwege zurück und haben erst nach 10 bis 20 Jahren eine ähnliche Öko-Bilanz wie die Nutzung klassischer Weihnachtsbäume im gleichen Zeitraum.
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Termine und Wissenswertes
Termine
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Bildnachweis
Bild "Partnerschule an der ALP Dillingen": ©VerbraucherService Bayern Bild „Glühwein, Plätzchen & Co.“: ©Olia Danilevich – Pexels Bild „Oh Tannenbaum“: ©Kevin Bidwell – Pexels Bild "Termine und Wissenswertes": ©Karolina Grabowska – Pexels
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