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Sehr geehrte Damen und Herren,
das Schuljahr neigt sich dem Ende zu – und damit auch unser Jubiläumsturnus „10 Jahre Partnerschule Verbraucherbildung Bayern“. Wir freuen uns und sind stolz, dass sich erneut so viele Schulen mit großem Engagement für die Vermittlung von Alltagskompetenzen eingesetzt haben.
In diesem Jahr durften wir 109 Schulen als „Partnerschule Verbraucherbildung Bayern" auszeichnen (Hier gehts zum Auszeichnungsfilm). Für uns ist das gelebte Verbraucherbildung und wir danken Ihnen ganz herzlich für Ihren großartigen Einsatz. Wir wissen sehr zu schätzen, was Sie neben dem regulären Unterricht für die Vermittlung von Verbraucherbildung immer wieder leisten.
Nun wünschen wir Ihnen erholsame, sonnige und entspannte Sommerferien. Genießen Sie die wohlverdiente Pause!
Herzliche Grüße
Ihr Team Partnerschule Verbraucherbildung Bayern
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im Jubiläumsjahr
10 Jahre „Partnerschule Verbraucherbildung Bayern" und 109 Schulen, die ausgezeichnet wurden – die bayerische Kultusministerin Anna Stolz, die Landesvorsitzende des VerbraucherService Bayern Eva Fuchs und der bayerische Verbraucherschutzminister Thorsten Glauber (von links nach rechts) freuen sich über diesen tollen Erfolg!
Wie blicken der Minister, die Ministerin und die Landesvorsitzende des VSB auf den diesjährigen Jubiläumsturnus? Und welche kreativen Filme und Plakate haben die Schülerinnen und Schüler für das Programm gestaltet? Das zeigt unser Auszeichnungsfilm! Schauen Sie mal rein!
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Tipps für heiße Tage
Wenn bei uns die Temperaturen steigen, lohnt sich ein Blick zu unseren südeuropäischen Nachbarn, die sich schon lange an heiße Sommer angepasst haben, findet das Nachhaltigkeitsportal Utopia und hat einige Tipps zusammengetragen. Am bekanntesten ist wohl die „Siesta", bei der die Menschen ihren Tagesrhythmus an die Temperaturen anpassen, sich in den etwas kühleren Morgen- und Abendstunden draußen aufhalten und die Mittagshitze meiden. Viel trinken und leichte, oft auch kalte Speisen wie Gazpacho, geeiste Mandelsuppe, Gurken-Jogurt-Suppe oder Wassermelone entlasten den Körper.
Wer seine Wohnung nicht kühl halten kann und in den Bergen, an den Seen oder am Meer Erfrischung sucht, sollte auf ausreichend Sonnenschutz achten. Nicht nur Sonnencreme, sondern auch jedes Shirt bietet einen gewissen UV-Schutz: Je dichter und dunkler der Stoff, desto besser. Ein dunkelblaues Baumwollshirt wirkt wesentlich effektiver gegen UV-Strahlung als ein beiges Leinenhemd. Wird ein leichtes Baumwollhemd allerdings nass, sinkt die UV-Schutzklasse UPF (Ultraviolet Protection Factor) von 10 auf 3. Am besten ist UV-Kleidung aus speziell verarbeiteten synthetischen Fasern mit besonderen Gewebekonstruktionen: Gerade auch für kleine Kinder, die viel in der Sonne spielen, empfehlenswert!
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Slush-Eis: besser selber machen!
Süß, bunt, matschig-cremig, erfrischend – neben einem hohen Zuckergehalt und künstlichen Farbstoffen enthält Slush-Eis oft auch noch den Zusatzstoff Glycerin, der für die geschmeidige Konsistenz sorgt, die dem Eis seinen Namen gibt: Slush (Matsch). Allerdings ist Glycerin in höheren Mengen gesundheitsschädlich. Eine Mengenbegrenzung für den Zusatzstoff gibt es nicht. Bei jüngeren Kindern können Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Benommenheit oder Durchfall bereits nach dem Verzehr von etwa 100 bis 200 Milliliter Slush-Eis auftreten. Deshalb sollten es Kinder unter fünf Jahren besser nicht essen. Für alle anderen ist ein kritischer Blick auf die Zutatenliste ratsam.
Sie können Slush-Eis aber auch einfach selbst machen: Hier gehts zum gesunden Rezept!
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Termine und Wissenswertes
Bildnachweis
Bild „Partnerschule im Jubiläumsjahr": ©2025, StMUV, Astrid Schmidhuber Bild „Tipps für heiße Tage": ©mayakova – stock.adobe.com Bild „Slush-Eis": ©pmmart – stock.adobe.com Bild „Termine und Wissenswertes": ©Karolina Grabowska – Pexels
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